Mittwoch, August 28

Rollenspieltagebucheintrag Teil 10

Anwesend:

Unterschiedlich

Es ist viel passiert seit meinem letzten Eintrag.
Als nächstes befreiten wir einen alten Freund Gerons aus den Händen der Galahanisten. Sie kennen sich schon seit der dritten Dämonenschlacht. Beim Kampf an der Poststation vergiftete Hakon die Pfeile von Temüdschin. Wodurch die geschwächten Wachen keine Gefahr mehr für uns darstellten.
Nur wurde Hakon beinahe seine Neugier zum Verhängnis als er unbedingt alleine in die besetzte Poststation schleichen musste. Meine Heiltränke konnten ihn gerade noch aus Borons Armen befreien. Gut für mich: nun schuldet er mir sein Leben.
Anschließend machten wir uns auf zu unserem neuen Stützpunkt: Drachenschloß!
Ein hochtrabender Name für eine Holzhütte auf einem Hügel...

Von dort aus machten wir uns auf um die Unterstützung für Geron einzuholen. 
Was uns auch recht gut gelang. Nur einmal wurden wir durch einen Schneesturm mehrere Wochen in Leomansteyn festgehalten. Es gelang uns jedoch eine Insignie der Baronswürde zu erringen: den Siegelring des Barons.
Dann machten wir uns auf nach Vinsalt um an der Akademie finanzielle Unterstützung für Geron zu sichern. Ich blieb in Vinsalt um im örtlichen Phextempel meine Liturgiekenntnisse zu erweitern. Bezahlt habe ich mit den Geheimnissen rund um Kusmina Kuslik-Galahan. Wie geschworen verließ kein Wort meine Lippen. ich schrieb jedoch fein säuberlich alles auf. Und nachdem der Geweihte sich den Text einprägte verbrannte ich das Dokument.
Der Ausflug der Mitstreiter in die Umgebung Vinsalts erwies sich leider als unergiebig:
Die Besitzerin des Schatzes der Baronie wollte den Schlüssel dafür nur an den Baron aushändigen.
Und auch der Kastellan der Gräfin im Castell Arreth zeigte sich unbeeindruckt von Furions Bluff im Besitz eines Haftbefehl für die Gräfin zu sein...
Danach machten wir uns auf nach Nordek um die Stimmen der Geweihtenschaft zu gewinnen, welche dort eine Versammlung hatten.
Unterwegs trafen wir auf einen Penner am Wegesrand.
Welchen wir nach einer kurzen Unterredung ignorierten. Er hielt sich tatsächlich für einen Seher.
Wie sich sehr viel später herausstellte, hatte Hakon noch eine längere Unterredung mit ihm.
Wobei er unseren wertvollen Siegelring der Baronie gegen einen Reif eintauschte. Ohne dies mit uns abzusprechen! Unglaublich! Und nicht nur das! Und hielt es nicht mal für nötig uns davon zu berichten! Erst als Tage später der Siegelring zur Sprache kam, rückte er damit heraus. Ich werde in Zukunft ein Auge auf ihn haben!
In Nordek gelang es uns mit finanzieller Hilfe Gerons viele der Geweihten auf unsere Seite zu ziehen. Besonders die Orgie zu Ehren Rahjas machte meinen Mitstreitern großen Spaß!
Die nächsten Tage verbrachten wir damit in den Wälder eine große Gruppe geächteter Waldläufer unter der Führung einer Bekannten Gerons zu suchen. Sie soll dem falschen Baron das Leben schwer machen und wäre eine wertvolle Verbündete. Sehr phexgefällig diese Rebellin.
Leider mussten wir dabei feststellen dass die Söldner welche Teucras zu unserer Unterstützung anheuert hatte von einer Band des falschen Barons überfallen und niedergemacht wurde. Zum Glück konnte Teucras entkommen.
Nicht entkommen konnten wir den Waldläufern welche uns kurz danach hinterrücks überfielen und niederschlugen. Nachdem ich mich ihrer Anführerin vorgestellt hatte (nachdem ich mit der Fesseln entledigt hatte selbstverständlich), konnten wir das Missverständnis aus der Welt räumen. Abends am Lagerfeuer versuchte ich dann mein Glück bei der verführerischen Phexianerin. Zumindest diesmal konnte sie noch meinem Charme widerstehen. Nicht geholfen haben die gehässigen Kommentare Hakons. Ich werde in Zukunft doch lieber zwei Augen auf ihn haben! Sicher ist Sicher.
Anschließend erfuhren wir noch dass der Penner im Schnee ein gewisser Graf Lumian gewesen sein soll, welcher auf unserer Seite ist und in die Hände unserer Feinde gefallen ist.
Wir versprachen nach ihm zu sehen.
Nicht bevor wir jedoch einen Abstecher auf Burg Naumenstein gemacht haben, wohin uns der Siegelbewahrer des Reiches rief. Dort erteilte er uns den Auftrag in Vinsalt ein Mitglied der Hand Borons zu enttarnen. Es gibt keine Belohnung. Ich bin nicht begeistert. Wenigstens ist der Auftrag ansonsten phexgefällig. 

Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.

Euer Wiesel



Donnerstag, Juni 20

Rollenspieltagebucheintrag Teil 9

Anwesend:

Temüdschin
Dartan B.
Furion
Karfan
Harkon

Vinsalt: 6 lange Monate haben wir in Vinsalt zugebracht ohne einen weiteren Auftrag an Land ziehen zu können. Ich habe in dieser Zeit meine Kampfkunst bei einem herausragenden Trainer verbessert.
Doch schließlich sind wir bei einer Kneipenschlägerei gegen Anhänger der falschen Königin auf einen Mann namens Geron gestoßen, welcher uns 2000 Dukaten und das Schwert Oudrasil versprach, wenn wir ihm dabei helfen seine Baronie zurückzugewinnen. Sie wurde ihm zu Unrecht aberkannt. Wir willigten ein und folgten ihm über einen Geheimgang in eine Burg welche angeblich ein Geheimnis enthielt welches angeblich "Könige machen und Kaiser stürzen lassen" könne. Leider war die Burg von einem heer von Galahanisten eingenommen worden und auch der neue Baron, Gerons Widersacher war anwesend. Das Ganze war also absolut nicht ungefährlich.
Im Geheimgang zur Burg erledigte Dartan K. noch seinen 2. Krakenmolch.
In den Kerkern trafen wir die gefangen gesetzte Kastellanin an, welche sich als nicht kooperativ erwies.Woraufhin es eine kleine Auseinandersetzung mit Dartan K. gab. Was leider auch zu Missverständnissen innerhalb unserer Gruppe führte. In weiteren Zellen des Kerkers konnten wir noch die ehemalige Burgbesatzung sehen: Adelsritter.
Wir ließen sie erst mal noch in ihren Zellen und durchsuchten den Bergfried. Wobei wir einiges an Informationen sammeln konnten, aber leider nicht das gesuchte Geheimnis.
Auf dem Weg zum letzten undurchsuchten Zimmer im Erdgeschoß trafen wir dann auf den Baron. Welcher Geron mit Hilfe eines vergifteten Dolches schlafen legte. Es kam zu einem Zweikampf zwischen dem Baron und Karfan. Der Rest der Gruppe hätte das Tor zum Bergfried verrammeln können oder wenigstens schauen können ob Geron noch lebt. Wir entschlossen uns dazu lieber Karfan anzufeuern, er braucht unsere Unterstützung am Meisten. Denn dem Baron gelang es ihn zu entwaffnen. und als dann auch noch Unterstützung für den Baron in Form von 10 Gardisten ankam, fingen wir doch an in den Kampf einzugreifen.
Wir erschlugen den Baron und seine fanatischen Anhänger. nach dem Kampf kam Dartan mit unserer Verstärkung an: den befreiten Adelsrittern.
Im letzten Zimmer wartete noch eine weitere Überraschung auf uns: ein Dämon der die Gestalt von Kusmina von Kuslik-Galahan angenommen hatte. nach einem harten und fordernden Kampf den wir fast wegen den widerlichen Ausdünstungen des Dämons verloren konnten wir ihn vom Anlitz Deres vertreiben. Harkon konnte machen, dass die Luft gut riecht. Was den Ausschlag zu unseren Gunsten gab.
Im angrenzenden Bad fanden wir noch die Leiche der echten Kusmina von Kuslik-Galahan.
Das Geheimnis der Burg war gelüftet.
Kurz darauf kam der Entsatz. Eine Einheit der Adelsritter unter dem Befehl des Siegelbewahrers (der oberste General des Horasreichs aka Himmler).
Die Burg war befreit. Und wir wurden vom Siegelbewahrer gezwungen zu schwören Nichts davon zu erzählen was wir hier gesehen hatten.
Anschließend kam noch ein Brief der falschen Königin an:
in einem halben Jahr würden die edlen der Baronie über ihren neuen Baron abstimmen.
Die falsche Königin hatte nicht mal die Eier Geron sofort zum Baron zu bestimmen. Pfff.
Um unsere Belohnung einsacken zu können, müssen wir also als Nächstes die Edlen der Baronie davon überzeugen, dass Geron die beste Wahl für sie ist.



Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.

Euer
Dartan B.

Donnerstag, Mai 23

Rollenspieltagebucheintrag Teil 8



Anwesend:

Fast alle

Nachdem unser letzter Auftrag wenig erfolgreich war, machten wir uns auf gen Kuslik.
Wenigstens konnten wir einen neuen Mitstreiter gewinnen: Temydschin
Ein Nivese. Und ein Virtuose mit dem Bogen wie wir beim Kampf gegen den Dämon feststellen konnten.
Ich bin immer noch geschockt davon, dass so etwas in unserem friedlichen Horasreich passieren konnte.
Kurz bevor wir Kuslik erreichten brach ein Streit zwischen Karfan und Hakon aus, darüber was wir mit den wertvollen Büchern anstellen, die wir gefunden haben. Hakon bestand darauf, sie zuerst durchzulesen bevor wir sie verkaufen. Keine Ahnung was da so tolles drin stehen soll...
In Kuslik selbst wurde Dartan fast noch das Opfer eines Taschendiebstahls, konnte den Möchtegerndieb dann aber leider nicht stellen.
Wir haben dann noch einen Zusatzauftrag von unserem Kontaktmann in Kuslik angenommen.
Es ging darum eine Kiste ungeöffnet bei einem reichen Kaufmann in Drol abzugeben. Für Dukaten.
Die Reise verlief dann sehr ereignislos. In Drol angekommen öffneten wir bei einer guten Gelegenheit die Kiste darin befanden sich aber nur Geschenke für die Liebste des Kaufmanns.
Welcher dann im Hafen vor unseren Augen das Opfer eines Attentatsversuchs wurde. Zum Glück traf ihn der Armbrustbolzen aber nur ins Schulterblatt. Wir untersuchten noch die Umgebung, konnten den Attentäter aber nicht auffinden.

Wie es weiterging hat sich Temydschin wunderbar notiert:



 Nachdem wir Brinwald das Leben gerettet haben erfahren wir folgendes von ihm:

  • Er ist mit der Tochter des Erzfeindes derer von Eslamsbrück zusammen (Rose Balingur)
  • Er wollte mit ihr zusammen durchbrennen nachdem er sich ein Vermögen von der Omerta (Unterweltbande) geliehen hat
  • Doch die Omerta entführte Rose auf ein Schiff und stach in See
Danach können wir noch in Erfahrung bringen, dass die Blauschwalbe mit Rose an Bord unterwegs Richtung Rethis ist. Und dass der Vater von Rose eine Belohnung auf ihre Rettung ausgesetzt hat sowie eine Belohnung falls Brimward nicht überlebt. Er ist auch für den Anschlag auf Brimwald verantwortlich.





Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.

Euer
Dartan B.


Mittwoch, Mai 1

Rollenspieltagebucheintrag Teil 7



Anwesend:

Spike (neuen Char bauend: Tee mit Gin)
Dartan B.
Dartan K.
Furion
Karfan (Von Japan träumend)


Nachdem sowohl Furion als auch Karfan wieder vom Flinken Difar genesen waren, entschlossen wir uns den Erzkämmerer zu besuchen und ihm die Gelegenheit zu geben sein Gewissen (und seinen Geldbeutel) zu erleichtern. Furion blieb zurück um das Handelsbuch zu bewachen und die wichtigen Stellen zu markieren.
Man kann nicht vorsichtig genug sein.
Uns war jedoch bewußt, dass der Erzkämmerer wahrscheinlich nicht der gesuchte Erpresser war, denn seine Handschrift passte nicht zu den Erpresserbriefen.
450 Dukaten und einige kleinere Infos war es dem Erzkämmerer wert seinen Seelenfrieden wieder zu erhalten.
Ein Besuchsversuch beim Erzstallmeister war erfolglos, so dass wir im Palais der Gräfin die Gemächer des  Erzschenks aufsuchen wollten. Was uns jedoch ihr Kämmerer verwehren wollte. Wir mussten feststellen, daß die Tür zu den Gemächern des Erzschenks magisch gesichert war. Woraufhin wir uns entschlossen, den Kämmerer ins Vertrauen zu ziehen. Die Versuche durch die Fenster einzudringen blieb genauso erfolglos wie die Versuche durch die Tür oder gar durch die Wand ins Innere der Gemächer zu gelangen. Egal ob mit Gewalt oder mit Geschick. Schließlich hatte Furion die Idee über den Dachboden nach unten zu bohren und so durch die Decke ins Innere zu gelangen. Was dann endlich gelang. Ich dachte schon ich sehe meine geliebten Dietriche nie wieder...
Dort fanden wir neben einigen Büchern über Magie auch das Tagebuch des Schwarzmagiers (was für ein Anfänger!). In diesem hielt er fest wie er der Gräfin eine Falle in der Dämonenschneise stellte und noch am heutigen Abend mit ihrem opfer einen Dämon beschwören wollte. Wir brachen sofort auf. Und nahmen noch an die 60 Wachleute mit zum Ort der Beschwörung.
Dort angekommen mussten wir aber feststellen, dass wir zu spät waren. Sowohl der Schwarzmagier ging bei der fehlgeschlagenen Beschwörung den Weg alles Sterblichen als auch unsere gute Gräfin. Dabei öffnete sich ein Portal zu den Niederhöllen. Ein Viergehörnter Dämon befand sich bereits in unserer Welt! Und war dabei eine Armee aus Dämonen in unsere Welt zu rufen!
Unsere Wachleute und Karfan (mit Ini 1) hielten die minderen Dämonen im Zaum, während der Rest unserer Gruppe sich um den Viergehörnten kümmerte. Nach einem langen zähen Kampf, in dem wir uns sogar zu einem taktischen Rückzug gezwungen sahen, Furion schwer verletzt zu Boden ging und Tee mit Gin zu seinem Schwert greifen musste weil seine Bogensehne riss, gelang es uns schließlich den Viergehörnten zurück in die Niederhöllen zu schicken. Danach blieb uns nur noch übrig die Verstorbenen mitsamt der Gräfin an Boron zu übergeben. Mögen sie bei ihm Frieden finden.

Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.

Euer
Dartan B.



Freitag, April 26

Rollenspieltagebucheintrag Teil 6



Anwesend:

Spike (neuen Char bauend)
Dartan B.
Dartan K.

Leider haben wir Harkon und Furion an eine mysteriöse Krankheit verloren. Zumindest einstweilen.
Somit sind Dartan und ich übrig. Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Boronsanger, da wir gerüchte über Ghule und ein aufgebrochenes Grab der alten Gräfin hörten.
Dabei kamen wir am See vorbei wo Dartan einen dunklen Schatten unter Wasser untersuchen wollte.
Heldenhaft kämpfte er gegen den Krakenmolch und obsiegte. Doch die Zuschauer die meine Hilferufe herbeigeholt haben lachten ihn nur aus da er mit einem riesigen, leicht verfaulten Stück holz angeschwommen kam. Und auch die Rufe, dass er beinahe ertrunken wäre sind reine Verleumdung!
Als wir endlich auf dem Boronsanger ankamen fanden wir Trias Grab unversehrt vor.
Die Gruft der alten Gräfin jedoch stand weit offen und auch der Sargdeckel war zu Seite geschoben. Der Sarg war leer. Hatte jedoch eine Inschrift, die von einem unfreiwilligen Insassen hineingekratzt wurden.
Wir stellten eine Theorie auf wonach der Magier hier eine Person festsetzte, die sich langsam in einen Ghul verwandelte. Eventuell um sie zu beschützen und um ein Heilmittel zu finden? Wir wissen es nicht.
Als wir uns ins Archiv begeben wollten kamen uns Stadtbüttel in Begleitung eines Nivesen entgegen. Verstärkung von der Gräfin gesandt. Er stellte sich uns als *Klack* *Schnalz* Tuiiiiii *Pffffffffffffffffffffff* vor.
Wir beschlossen aber ihn Temüdschin zu nennen. Er konnte uns ins Archiv führen, wo wir uns die Gerichtsurteil zun jenem Tag heraus suchten an welchem die Grafin laut Erpresserbrief alle Angeklagten freisprechen sollten. Nur eine davon sass noch im Verlies fest. Woraufhin wir das Verlies aufsuchten und durch "Guter Inquisitor -  Böser Inquisitor" die Wahrheit aus der Insassin herauspressten. Sie war eine Käufliche die aus Versehen einen Freier tötete der handgreiflich wurde. Was jedoch viel interessanter war, war dass auch der Erzkämmerer sie öfter zu sich bestellte und dass seine Bücher nicht korrekt waren und er so einiges an Geld unterschlug. Wir ließen sie ein ausführliches Geständnis unterschreiben und Temüdschin sorgte dafür, dass sie von Wachleuten der Gräfin gut bewacht wurde. Während Dartan dafür sorgte dass auch ich einen Brief bekam der mich als seinen gesellen auswies, so dass wir des nachtens in die Räumlichkeiten des Erzkämmerers vordringen konnten und die Bücher des Erzkämmerers sowie ein Stein Mindorium sicherstellen konnten. Davor waren wir auch nochmal im Turm des Magiers, mussten jedoch feststellen dass der Vogel ausgeflogen war. Am nächsten Morgen erfuhren wir dass die Gräfin die Stadt verlassen hatte um ein geheimes Treffen aufzusuchen indem es darum ging, dass der Erzherzog sie entmachten sollte.

Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.

Euer
Dartan B.