Anwesend:
Unterschiedlich
Es ist viel passiert seit meinem letzten Eintrag.
Als nächstes befreiten wir einen alten Freund Gerons aus den Händen der Galahanisten. Sie kennen sich schon seit der dritten Dämonenschlacht. Beim Kampf an der Poststation vergiftete Hakon die Pfeile von Temüdschin. Wodurch die geschwächten Wachen keine Gefahr mehr für uns darstellten.
Nur wurde Hakon beinahe seine Neugier zum Verhängnis als er unbedingt alleine in die besetzte Poststation schleichen musste. Meine Heiltränke konnten ihn gerade noch aus Borons Armen befreien. Gut für mich: nun schuldet er mir sein Leben.
Anschließend machten wir uns auf zu unserem neuen Stützpunkt: Drachenschloß!
Ein hochtrabender Name für eine Holzhütte auf einem Hügel...
Von dort aus machten wir uns auf um die Unterstützung für Geron einzuholen.
Was uns auch recht gut gelang. Nur einmal wurden wir durch einen Schneesturm mehrere Wochen in Leomansteyn festgehalten. Es gelang uns jedoch eine Insignie der Baronswürde zu erringen: den Siegelring des Barons.
Dann machten wir uns auf nach Vinsalt um an der Akademie finanzielle Unterstützung für Geron zu sichern. Ich blieb in Vinsalt um im örtlichen Phextempel meine Liturgiekenntnisse zu erweitern. Bezahlt habe ich mit den Geheimnissen rund um Kusmina Kuslik-Galahan. Wie geschworen verließ kein Wort meine Lippen. ich schrieb jedoch fein säuberlich alles auf. Und nachdem der Geweihte sich den Text einprägte verbrannte ich das Dokument.
Der Ausflug der Mitstreiter in die Umgebung Vinsalts erwies sich leider als unergiebig:
Die Besitzerin des Schatzes der Baronie wollte den Schlüssel dafür nur an den Baron aushändigen.
Und auch der Kastellan der Gräfin im Castell Arreth zeigte sich unbeeindruckt von Furions Bluff im Besitz eines Haftbefehl für die Gräfin zu sein...
Danach machten wir uns auf nach Nordek um die Stimmen der Geweihtenschaft zu gewinnen, welche dort eine Versammlung hatten.
Unterwegs trafen wir auf einen Penner am Wegesrand.
Welchen wir nach einer kurzen Unterredung ignorierten. Er hielt sich tatsächlich für einen Seher.
Wie sich sehr viel später herausstellte, hatte Hakon noch eine längere Unterredung mit ihm.
Wobei er unseren wertvollen Siegelring der Baronie gegen einen Reif eintauschte. Ohne dies mit uns abzusprechen! Unglaublich! Und nicht nur das! Und hielt es nicht mal für nötig uns davon zu berichten! Erst als Tage später der Siegelring zur Sprache kam, rückte er damit heraus. Ich werde in Zukunft ein Auge auf ihn haben!
In Nordek gelang es uns mit finanzieller Hilfe Gerons viele der Geweihten auf unsere Seite zu ziehen. Besonders die Orgie zu Ehren Rahjas machte meinen Mitstreitern großen Spaß!
Die nächsten Tage verbrachten wir damit in den Wälder eine große Gruppe geächteter Waldläufer unter der Führung einer Bekannten Gerons zu suchen. Sie soll dem falschen Baron das Leben schwer machen und wäre eine wertvolle Verbündete. Sehr phexgefällig diese Rebellin.
Leider mussten wir dabei feststellen dass die Söldner welche Teucras zu unserer Unterstützung anheuert hatte von einer Band des falschen Barons überfallen und niedergemacht wurde. Zum Glück konnte Teucras entkommen.
Nicht entkommen konnten wir den Waldläufern welche uns kurz danach hinterrücks überfielen und niederschlugen. Nachdem ich mich ihrer Anführerin vorgestellt hatte (nachdem ich mit der Fesseln entledigt hatte selbstverständlich), konnten wir das Missverständnis aus der Welt räumen. Abends am Lagerfeuer versuchte ich dann mein Glück bei der verführerischen Phexianerin. Zumindest diesmal konnte sie noch meinem Charme widerstehen. Nicht geholfen haben die gehässigen Kommentare Hakons. Ich werde in Zukunft doch lieber zwei Augen auf ihn haben! Sicher ist Sicher.
Anschließend erfuhren wir noch dass der Penner im Schnee ein gewisser Graf Lumian gewesen sein soll, welcher auf unserer Seite ist und in die Hände unserer Feinde gefallen ist.
Wir versprachen nach ihm zu sehen.
Nicht bevor wir jedoch einen Abstecher auf Burg Naumenstein gemacht haben, wohin uns der Siegelbewahrer des Reiches rief. Dort erteilte er uns den Auftrag in Vinsalt ein Mitglied der Hand Borons zu enttarnen. Es gibt keine Belohnung. Ich bin nicht begeistert. Wenigstens ist der Auftrag ansonsten phexgefällig.
Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.
Euer Wiesel
Mittwoch, August 28
Donnerstag, Juni 20
Rollenspieltagebucheintrag Teil 9
Anwesend:
Temüdschin
Dartan B.
Furion
Karfan
Harkon
Vinsalt: 6 lange Monate haben wir in Vinsalt zugebracht ohne einen weiteren Auftrag an Land ziehen zu können. Ich habe in dieser Zeit meine Kampfkunst bei einem herausragenden Trainer verbessert.
Doch schließlich sind wir bei einer Kneipenschlägerei gegen Anhänger der falschen Königin auf einen Mann namens Geron gestoßen, welcher uns 2000 Dukaten und das Schwert Oudrasil versprach, wenn wir ihm dabei helfen seine Baronie zurückzugewinnen. Sie wurde ihm zu Unrecht aberkannt. Wir willigten ein und folgten ihm über einen Geheimgang in eine Burg welche angeblich ein Geheimnis enthielt welches angeblich "Könige machen und Kaiser stürzen lassen" könne. Leider war die Burg von einem heer von Galahanisten eingenommen worden und auch der neue Baron, Gerons Widersacher war anwesend. Das Ganze war also absolut nicht ungefährlich.
Im Geheimgang zur Burg erledigte Dartan K. noch seinen 2. Krakenmolch.
In den Kerkern trafen wir die gefangen gesetzte Kastellanin an, welche sich als nicht kooperativ erwies.Woraufhin es eine kleine Auseinandersetzung mit Dartan K. gab. Was leider auch zu Missverständnissen innerhalb unserer Gruppe führte. In weiteren Zellen des Kerkers konnten wir noch die ehemalige Burgbesatzung sehen: Adelsritter.
Wir ließen sie erst mal noch in ihren Zellen und durchsuchten den Bergfried. Wobei wir einiges an Informationen sammeln konnten, aber leider nicht das gesuchte Geheimnis.
Auf dem Weg zum letzten undurchsuchten Zimmer im Erdgeschoß trafen wir dann auf den Baron. Welcher Geron mit Hilfe eines vergifteten Dolches schlafen legte. Es kam zu einem Zweikampf zwischen dem Baron und Karfan. Der Rest der Gruppe hätte das Tor zum Bergfried verrammeln können oder wenigstens schauen können ob Geron noch lebt. Wir entschlossen uns dazu lieber Karfan anzufeuern, er braucht unsere Unterstützung am Meisten. Denn dem Baron gelang es ihn zu entwaffnen. und als dann auch noch Unterstützung für den Baron in Form von 10 Gardisten ankam, fingen wir doch an in den Kampf einzugreifen.
Wir erschlugen den Baron und seine fanatischen Anhänger. nach dem Kampf kam Dartan mit unserer Verstärkung an: den befreiten Adelsrittern.
Im letzten Zimmer wartete noch eine weitere Überraschung auf uns: ein Dämon der die Gestalt von Kusmina von Kuslik-Galahan angenommen hatte. nach einem harten und fordernden Kampf den wir fast wegen den widerlichen Ausdünstungen des Dämons verloren konnten wir ihn vom Anlitz Deres vertreiben. Harkon konnte machen, dass die Luft gut riecht. Was den Ausschlag zu unseren Gunsten gab.
Im angrenzenden Bad fanden wir noch die Leiche der echten Kusmina von Kuslik-Galahan.
Das Geheimnis der Burg war gelüftet.
Kurz darauf kam der Entsatz. Eine Einheit der Adelsritter unter dem Befehl des Siegelbewahrers (der oberste General des Horasreichs aka Himmler).
Die Burg war befreit. Und wir wurden vom Siegelbewahrer gezwungen zu schwören Nichts davon zu erzählen was wir hier gesehen hatten.
Anschließend kam noch ein Brief der falschen Königin an:
in einem halben Jahr würden die edlen der Baronie über ihren neuen Baron abstimmen.
Die falsche Königin hatte nicht mal die Eier Geron sofort zum Baron zu bestimmen. Pfff.
Um unsere Belohnung einsacken zu können, müssen wir also als Nächstes die Edlen der Baronie davon überzeugen, dass Geron die beste Wahl für sie ist.
Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.
Euer
Dartan B.
Temüdschin
Dartan B.
Furion
Karfan
Harkon
Vinsalt: 6 lange Monate haben wir in Vinsalt zugebracht ohne einen weiteren Auftrag an Land ziehen zu können. Ich habe in dieser Zeit meine Kampfkunst bei einem herausragenden Trainer verbessert.
Doch schließlich sind wir bei einer Kneipenschlägerei gegen Anhänger der falschen Königin auf einen Mann namens Geron gestoßen, welcher uns 2000 Dukaten und das Schwert Oudrasil versprach, wenn wir ihm dabei helfen seine Baronie zurückzugewinnen. Sie wurde ihm zu Unrecht aberkannt. Wir willigten ein und folgten ihm über einen Geheimgang in eine Burg welche angeblich ein Geheimnis enthielt welches angeblich "Könige machen und Kaiser stürzen lassen" könne. Leider war die Burg von einem heer von Galahanisten eingenommen worden und auch der neue Baron, Gerons Widersacher war anwesend. Das Ganze war also absolut nicht ungefährlich.
Im Geheimgang zur Burg erledigte Dartan K. noch seinen 2. Krakenmolch.
In den Kerkern trafen wir die gefangen gesetzte Kastellanin an, welche sich als nicht kooperativ erwies.Woraufhin es eine kleine Auseinandersetzung mit Dartan K. gab. Was leider auch zu Missverständnissen innerhalb unserer Gruppe führte. In weiteren Zellen des Kerkers konnten wir noch die ehemalige Burgbesatzung sehen: Adelsritter.
Wir ließen sie erst mal noch in ihren Zellen und durchsuchten den Bergfried. Wobei wir einiges an Informationen sammeln konnten, aber leider nicht das gesuchte Geheimnis.
Auf dem Weg zum letzten undurchsuchten Zimmer im Erdgeschoß trafen wir dann auf den Baron. Welcher Geron mit Hilfe eines vergifteten Dolches schlafen legte. Es kam zu einem Zweikampf zwischen dem Baron und Karfan. Der Rest der Gruppe hätte das Tor zum Bergfried verrammeln können oder wenigstens schauen können ob Geron noch lebt. Wir entschlossen uns dazu lieber Karfan anzufeuern, er braucht unsere Unterstützung am Meisten. Denn dem Baron gelang es ihn zu entwaffnen. und als dann auch noch Unterstützung für den Baron in Form von 10 Gardisten ankam, fingen wir doch an in den Kampf einzugreifen.
Wir erschlugen den Baron und seine fanatischen Anhänger. nach dem Kampf kam Dartan mit unserer Verstärkung an: den befreiten Adelsrittern.
Im letzten Zimmer wartete noch eine weitere Überraschung auf uns: ein Dämon der die Gestalt von Kusmina von Kuslik-Galahan angenommen hatte. nach einem harten und fordernden Kampf den wir fast wegen den widerlichen Ausdünstungen des Dämons verloren konnten wir ihn vom Anlitz Deres vertreiben. Harkon konnte machen, dass die Luft gut riecht. Was den Ausschlag zu unseren Gunsten gab.
Im angrenzenden Bad fanden wir noch die Leiche der echten Kusmina von Kuslik-Galahan.
Das Geheimnis der Burg war gelüftet.
Kurz darauf kam der Entsatz. Eine Einheit der Adelsritter unter dem Befehl des Siegelbewahrers (der oberste General des Horasreichs aka Himmler).
Die Burg war befreit. Und wir wurden vom Siegelbewahrer gezwungen zu schwören Nichts davon zu erzählen was wir hier gesehen hatten.
Anschließend kam noch ein Brief der falschen Königin an:
in einem halben Jahr würden die edlen der Baronie über ihren neuen Baron abstimmen.
Die falsche Königin hatte nicht mal die Eier Geron sofort zum Baron zu bestimmen. Pfff.
Um unsere Belohnung einsacken zu können, müssen wir also als Nächstes die Edlen der Baronie davon überzeugen, dass Geron die beste Wahl für sie ist.
Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.
Euer
Dartan B.
Donnerstag, Mai 23
Rollenspieltagebucheintrag Teil 8
Anwesend:
Fast alle
Nachdem unser letzter Auftrag wenig erfolgreich war, machten wir uns auf gen Kuslik.
Wenigstens konnten wir einen neuen Mitstreiter gewinnen: Temydschin
Ein Nivese. Und ein Virtuose mit dem Bogen wie wir beim Kampf gegen den Dämon feststellen konnten.
Ich bin immer noch geschockt davon, dass so etwas in unserem friedlichen Horasreich passieren konnte.
Kurz bevor wir Kuslik erreichten brach ein Streit zwischen Karfan und Hakon aus, darüber was wir mit den wertvollen Büchern anstellen, die wir gefunden haben. Hakon bestand darauf, sie zuerst durchzulesen bevor wir sie verkaufen. Keine Ahnung was da so tolles drin stehen soll...
In Kuslik selbst wurde Dartan fast noch das Opfer eines Taschendiebstahls, konnte den Möchtegerndieb dann aber leider nicht stellen.
Wir haben dann noch einen Zusatzauftrag von unserem Kontaktmann in Kuslik angenommen.
Es ging darum eine Kiste ungeöffnet bei einem reichen Kaufmann in Drol abzugeben. Für Dukaten.
Die Reise verlief dann sehr ereignislos. In Drol angekommen öffneten wir bei einer guten Gelegenheit die Kiste darin befanden sich aber nur Geschenke für die Liebste des Kaufmanns.
Welcher dann im Hafen vor unseren Augen das Opfer eines Attentatsversuchs wurde. Zum Glück traf ihn der Armbrustbolzen aber nur ins Schulterblatt. Wir untersuchten noch die Umgebung, konnten den Attentäter aber nicht auffinden.
Wie es weiterging hat sich Temydschin wunderbar notiert:
- Er ist mit der Tochter des Erzfeindes derer von Eslamsbrück zusammen (Rose Balingur)
- Er wollte mit ihr zusammen durchbrennen nachdem er sich ein Vermögen von der Omerta (Unterweltbande) geliehen hat
- Doch die Omerta entführte Rose auf ein Schiff und stach in See
Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.
Euer
Dartan B.
Mittwoch, Mai 1
Rollenspieltagebucheintrag Teil 7
Anwesend:
Spike (neuen Char bauend: Tee mit Gin)
Dartan B.
Dartan K.
Furion
Karfan (Von Japan träumend)
Nachdem sowohl Furion als auch Karfan wieder vom Flinken Difar genesen waren, entschlossen wir uns den Erzkämmerer zu besuchen und ihm die Gelegenheit zu geben sein Gewissen (und seinen Geldbeutel) zu erleichtern. Furion blieb zurück um das Handelsbuch zu bewachen und die wichtigen Stellen zu markieren.
Man kann nicht vorsichtig genug sein.
Uns war jedoch bewußt, dass der Erzkämmerer wahrscheinlich nicht der gesuchte Erpresser war, denn seine Handschrift passte nicht zu den Erpresserbriefen.
450 Dukaten und einige kleinere Infos war es dem Erzkämmerer wert seinen Seelenfrieden wieder zu erhalten.
Ein Besuchsversuch beim Erzstallmeister war erfolglos, so dass wir im Palais der Gräfin die Gemächer des Erzschenks aufsuchen wollten. Was uns jedoch ihr Kämmerer verwehren wollte. Wir mussten feststellen, daß die Tür zu den Gemächern des Erzschenks magisch gesichert war. Woraufhin wir uns entschlossen, den Kämmerer ins Vertrauen zu ziehen. Die Versuche durch die Fenster einzudringen blieb genauso erfolglos wie die Versuche durch die Tür oder gar durch die Wand ins Innere der Gemächer zu gelangen. Egal ob mit Gewalt oder mit Geschick. Schließlich hatte Furion die Idee über den Dachboden nach unten zu bohren und so durch die Decke ins Innere zu gelangen. Was dann endlich gelang. Ich dachte schon ich sehe meine geliebten Dietriche nie wieder...
Dort fanden wir neben einigen Büchern über Magie auch das Tagebuch des Schwarzmagiers (was für ein Anfänger!). In diesem hielt er fest wie er der Gräfin eine Falle in der Dämonenschneise stellte und noch am heutigen Abend mit ihrem opfer einen Dämon beschwören wollte. Wir brachen sofort auf. Und nahmen noch an die 60 Wachleute mit zum Ort der Beschwörung.
Dort angekommen mussten wir aber feststellen, dass wir zu spät waren. Sowohl der Schwarzmagier ging bei der fehlgeschlagenen Beschwörung den Weg alles Sterblichen als auch unsere gute Gräfin. Dabei öffnete sich ein Portal zu den Niederhöllen. Ein Viergehörnter Dämon befand sich bereits in unserer Welt! Und war dabei eine Armee aus Dämonen in unsere Welt zu rufen!
Unsere Wachleute und Karfan (mit Ini 1) hielten die minderen Dämonen im Zaum, während der Rest unserer Gruppe sich um den Viergehörnten kümmerte. Nach einem langen zähen Kampf, in dem wir uns sogar zu einem taktischen Rückzug gezwungen sahen, Furion schwer verletzt zu Boden ging und Tee mit Gin zu seinem Schwert greifen musste weil seine Bogensehne riss, gelang es uns schließlich den Viergehörnten zurück in die Niederhöllen zu schicken. Danach blieb uns nur noch übrig die Verstorbenen mitsamt der Gräfin an Boron zu übergeben. Mögen sie bei ihm Frieden finden.
Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.
Euer
Dartan B.
Freitag, April 26
Rollenspieltagebucheintrag Teil 6
Anwesend:
Spike (neuen Char bauend)
Dartan B.
Dartan K.
Leider haben wir Harkon und Furion an eine mysteriöse Krankheit verloren. Zumindest einstweilen.
Somit sind Dartan und ich übrig. Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Boronsanger, da wir gerüchte über Ghule und ein aufgebrochenes Grab der alten Gräfin hörten.
Dabei kamen wir am See vorbei wo Dartan einen dunklen Schatten unter Wasser untersuchen wollte.
Heldenhaft kämpfte er gegen den Krakenmolch und obsiegte. Doch die Zuschauer die meine Hilferufe herbeigeholt haben lachten ihn nur aus da er mit einem riesigen, leicht verfaulten Stück holz angeschwommen kam. Und auch die Rufe, dass er beinahe ertrunken wäre sind reine Verleumdung!
Als wir endlich auf dem Boronsanger ankamen fanden wir Trias Grab unversehrt vor.
Die Gruft der alten Gräfin jedoch stand weit offen und auch der Sargdeckel war zu Seite geschoben. Der Sarg war leer. Hatte jedoch eine Inschrift, die von einem unfreiwilligen Insassen hineingekratzt wurden.
Wir stellten eine Theorie auf wonach der Magier hier eine Person festsetzte, die sich langsam in einen Ghul verwandelte. Eventuell um sie zu beschützen und um ein Heilmittel zu finden? Wir wissen es nicht.
Als wir uns ins Archiv begeben wollten kamen uns Stadtbüttel in Begleitung eines Nivesen entgegen. Verstärkung von der Gräfin gesandt. Er stellte sich uns als *Klack* *Schnalz* Tuiiiiii *Pffffffffffffffffffffff* vor.
Wir beschlossen aber ihn Temüdschin zu nennen. Er konnte uns ins Archiv führen, wo wir uns die Gerichtsurteil zun jenem Tag heraus suchten an welchem die Grafin laut Erpresserbrief alle Angeklagten freisprechen sollten. Nur eine davon sass noch im Verlies fest. Woraufhin wir das Verlies aufsuchten und durch "Guter Inquisitor - Böser Inquisitor" die Wahrheit aus der Insassin herauspressten. Sie war eine Käufliche die aus Versehen einen Freier tötete der handgreiflich wurde. Was jedoch viel interessanter war, war dass auch der Erzkämmerer sie öfter zu sich bestellte und dass seine Bücher nicht korrekt waren und er so einiges an Geld unterschlug. Wir ließen sie ein ausführliches Geständnis unterschreiben und Temüdschin sorgte dafür, dass sie von Wachleuten der Gräfin gut bewacht wurde. Während Dartan dafür sorgte dass auch ich einen Brief bekam der mich als seinen gesellen auswies, so dass wir des nachtens in die Räumlichkeiten des Erzkämmerers vordringen konnten und die Bücher des Erzkämmerers sowie ein Stein Mindorium sicherstellen konnten. Davor waren wir auch nochmal im Turm des Magiers, mussten jedoch feststellen dass der Vogel ausgeflogen war. Am nächsten Morgen erfuhren wir dass die Gräfin die Stadt verlassen hatte um ein geheimes Treffen aufzusuchen indem es darum ging, dass der Erzherzog sie entmachten sollte.
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Euer
Dartan B.
Freitag, April 19
Rollenspieltagebucheintrag Teil 5
Anwesend:
Spike (neuen Char bauend, ich bin zuversichtlich dass er in 2-3 Wochen wieder dabei sein wird)
Harkon
Furion
Dartan B.
Dartan K.
Als wir beim Frühstück saßen unseren gefallenen Kameraden betrauerten, tauchte auf einmal Dartan K. aus dem Nichts auf. Wir erzählten ihm von Trias tragischem Schicksal, aber er meinte, er wisse schon davon. Er habe die Nacht bei ihm verbracht. Ich habe nicht näher nachgefragt.
Aber er erzählte uns von einem blauen Licht, das er des Nachts im Monte habe leuchten sehen. Wir entschlossen uns der Sache auf den Grund zu gehen. Zum Glück kannten wir einen Zugang über die Kanalisation.
Die Sache war jedoch schwieriger als wir dachten, denn der Zugang war nur über eine mit Fäkalien bedeckte, 50 Schritt lange und sehr steile Röhre möglich. Ich mache es kurz: das Ganze wurde eine ganz schöne Rutschpartie. Es war ekelhaft und widerwärtig. Und der Geruch erst.
Am Ende aber standen wir endlich oben. Der Turm schien verlassen. Bis wir das oberste Stockwerk erreichten. Dort hatte sich offensichtlich ein Magier eingenistet. Und er hat nichts Gutes vor: am Boden war ein TriHeptagramm aufgezeichnet. Wir haben zwar keine Ahnung wozu, aber bestimmt isses nix Gutes.
Nachdem wir noch einige Kräuter, Bücher und einen Smaragd eingepackt haben haben wir noch eine seltsame Nachricht einer Frau vorgefunden. Auch daraus sind wir noch nicht wirklich schlau geworden.
Zurück im Hotel liessen wir erst mal unsere Klamotten verbrennen. Alle bis auf Harkon, der seine mit einem faulen Zauber wieder reinigte. Der örtliche Schneider hat uns dann noch Neue beschafft.
Anschließend gingen wir einem gerücht nach, das besagte, dass in den Gemächern des Erzkämmerers des Nachts ein grünes Licht zu sehen war.
Furion gelang es eine Bescheinigung als Fechtlehrmeister für den Erzkämmerer zu bekommen.
und auch Dartan K. war erfolgreich und wurde offiziell von der Stadt als Rattenfänger eingestellt.
In der Nacht habe ich dann erfolglos die Privatvilla des Erzkämmerers beobachtet.
Dartan K. gelang es aber als Rattenfänger Zutritt zu den Privatgemächern den Erzkämmerers zu bekommen in welchen das grüne Licht angeblich zu sehen war.
Als er wider auftauchte erzählte er eine wirre Geschichte von Feen und alten Grafen. Ich habe mir nur gemerkt, dass ein großer Wandspiegel abhanden gekommen ist und es nicht schlecht wäre ihn zu finden.
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Euer
Dartan B.
Sonntag, April 14
Rollenspieltagebucheintrag Teil 4
Anwesend:
Trias
Harkon
Furion
Dartan B.
Heute ist etwas schreckliches geschehen.
Der Tag fing noch ganz normal an.
Wir haben Trias zum Medikus begleitet, da er sich nicht wohl gefühlt hat.
Leichtes Fieber und so.
Die Diagnose des Medikus: Orkfieber.
Während der Medikus die Medizin für Trias gebraut hat, bin ich noch in den Phextempel gegangen um beim Listenreichen für Glück für unser Vorhaben zu beten. Es scheint als wären meine Gebete nicht erhört worden.
Wir haben uns dafür entschieden das Schloss der Gräfin aufzusuchen, da wir hörten, dass dort heute Nacht eingebrochen wurde.
Nach einigem Nachbohren beim Gesinde, konnten wir den Schuldigen festmachen: der Weinmeister war unzufrieden mit seinem Lohn. Weswegen er in der Nacht zuvor die Küche verwüstet hat und schon Tage/Wochen zuvor die fehlenden Silberpokale stahl.
Er bot uns an, uns ein Geheimnis zu verraten, wenn wir sein Vergehen für uns behalten würden.
Das käme auf das Geheimnis an, war unsere Antwort.
Nachdem er uns einen geheimen Zugang zu Kanalisation im Weinkeller gezeigt hat, ließen wir Gnade vor Recht ergehen.
Ich zündete eine Fackel an und kletterte die Leiter hinunter. Nachdem es hinter mir 3 mal rumpelte, war auch der Rest der Gruppe endlich unten angekommen. Zum Glück nur mit leichten Blessuren.
Wir erkundeten die Kanalisation über mehrere Stunden hinweg als wir schließlich einen mit Wasser bedeckten Raum fanden. Wo etwas unter der Wasseroberfläche lauerte. Trias warf einen Stein in das Wasser. Sofort schoss eine horasische Riesenamöbe heraus und stürzte sich auf Trias. Sie umschloss ihn und fing an ihn zu verdauen. Wir anderen prügelten wie wahnsinnig auf die Amöbe ein um sie zu erledigen bevor sie Trias in Borons Hallen schicken konnte.
Leider erwischte Harkon Trias anstatt der Amöbe im Eifer des Gefechts.
Letzten Endes konnten wir unseren Freund nicht mehr retten und die Amöbe tötete ihn, in ihrer letzten Sekunde hier auf Dere (mit 1 LP).
Wir konnten dann noch einen Obdachlosen fangen, der die Amöbe als sein Haustier betrachtete und ihn dazu bringen uns die Kanalisation in Gänze zu beschreiben, welche sein zuhause war.
Danach blieb uns nur noch übrig Trias auf dem Boronsacker beerdigen zu lassen.
Die Inschrift auf seinem Grab lautet:
Ein Mann.
Ein Schwert.
Ein Auge.
Wir schworen uns aus dem Erlebten zu lernen:
- Gehe niemals krank aus dem Haus
- Trainiere das Klettern
- Werfe keine Steine in unbekannte Tümpel
- Lasse dich nicht von Ämoben umschliessen (am Besten von keinen Tieren irgendeiner Art)
- Lasse dich nicht von Kampfgefährten pieksen (die Dolche könnten vergiftet sein)
Mehr wenn ihr mich wiederlest. Ihr müsst unbedingt schauen wies weitergeht.
Euer
Dartan B.
Sonntag, April 7
Rollenspieltagebucheintrag Teil 2
- Gruppe steigert
- Aurel versucht zu bescheißen
- Anschließend wird eingekauft
- Aurel kauft Heiltränke
-
Gruppe bemerkt dass Aurel kein Geld hat weil er sich einen dicken fetten mammutonpanzer gekauft hat.
- Aurel gibt die Heiltränke wieder zurück
- Schini und Aurel fangen wegen Lehrmeister Thema fast das Schlägern an
Wir fangen mit dem neuen Abenteuer an und nehmen den Auftrag unseres Tuchhändlers an seine Ware von Kuslik nach Havena zu tranportieren (60 Dukaten). Kurz vor Rangor werden wir Zeugen wie eine Kutsche einer Baronin überfallen wird; können der Überfall aber heldenhaft vereiteln. Dabei wird Trias von der Kutsche überfahren. Anschließend sitzt die Gruppe komplett in der Kutsche bei der Baronin und wundert sich, warum sie nicht losfährt. Grund: bewußtloser Page hängt am Kutschbock. "Wann gehts denn hier weiter?? Heda! Fahre er endlich los!"
Der Opa der geretteten Baronin läd uns in sein Schloß ein.
Er zeigt uns ein uraltes Artefakt aus Blutstein (Assel). Spike füttert es wie immer mit seinem Blut.
Ausnahmsweise wird dabei kein Portal in die Niederhöllen geöffnet (Glück gehabt!).
Das Schloß wird von einem riesigen Heer Asseln angegriffen.
Furion flüchtet vor gemeiner Gruftassel. "Ich hasse Asseln!"
Der Enkel des Baron (Dartan der Jüngere) verschindet zusammen mit dem Blutsteinartefakt.
Baron beauftragt die Gruppe.
In der Ortschaft finden wir in einem Wirtshaus den toten Freund von Dartan dem Jüngeren.
Getötet von Mind-Bending-Assel.
Desweiteren befinden sich ein verdächtiger Alchemist und eine Ische im Wirtshaus.
Die Ische ist aber schon ausgeflogen.
Verdächtiger Alchemist doch nicht verdächtig, sondern alter Bekannter von Trias (er sieht nicht so gut). Alchemist bekommt auch Auftrag von Baron.
- Verfolgung von ische bis in den Kultistenwald
- Unterwegs werden viele Erkenntnisse gesammelt
Mit Hilfe von Harkons Kletterseil klettern wir in den Spalt. Peter als letztes. Als er unten ankommt übergibt er voller Stolz das Kletterseil wieder an Harkon welcher ihn nur völlig entgeistert anstarrt.
In der Höhle treffen wir auf eine Riesenassel und auf die Ische (Magierin). Die Ische schickt mich mit einer Flammenlanze zu Boden bevor wir sie bezwingen konnten. Als ich wieder zu mir komme, erzählt man mir dass die Magiern mit Hilfe eines Zaubers geflohen ist und Trias fast ganz alleine die Riesenassel bezwungen hat. Dartan den Jüngeren konnten wir auch retten. Die Überreste der Blutsteinassel haben wir dem Praiostempel übergeben. Sicher ist sicher.
Rollenspieltagebucheintrag Teil 1
Neuer Spielleiter, neue Gruppe, neues Glück:
- Schini: Spielleiter
- Lüddi: Furio ya Conti (Schwertgeselle)
- Aurel: Karfan Huistorm (halbelfischer adliger Freibeuter)
- Werner: Dartan Bosvani (magiedilettantischer Waffenschmied)
- Spike: Trias Eisenerz (alternder Söldner)
- Peter: Dariyon Sphareios (37. Prinz der Zyklopeninseln)
- Sebastian: Harkon Plodengua (alchemistischer Halbzauberer)
- Andi: Dartan Karamba (Rattenfänger)
Das erste Abenteuer führt die Gruppe als Begleiter eines Händlers nach Gratenfels.
Unterwegs wird in ein Gasthaus eingekehrt, wobei der örtliche Graf die Gruppe aus einer Laune heraus gefangennehmen lässt und gefesselt in der Keller werfen lässt.
Mit Hilfe einer Magd kann sich die Gruppe jedoch wieder befreien und durch einen Geheimgang fliehen.
Man landet in einer Silbermine wo man auf Orks und Zwerge und sonstiges Gezücht trifft.
Am Gefährlichsten ist jedoch der Stoff der sich im hohlen Griff eines Schwertes befindet, beinahe gehen Karfan und Dartan K. dabei drauf.
Auch ein Tatzelwurm wird besiegt und in seinem Scheißehaufen findet Dartan B. einen wahren Schatz: Silbergedeck.
Nachdem die Gruppe herausfindet, dass man beim Verlassen der Mine 200 EP bekommt versucht sie das auszunutzen und die Mine dutzende Male über diesen Ausgang zu verlassen. Leider lässt der Spielleiter sich nicht darauf ein. Was für ein Spielverderber...
In einem Wachturm treffen wir auf 4 Söldner + Anführer und so einiges an Schätzen. Die Mannschaft muss dabei leider beseitigt werden wobei Trias fast ins Grass beißt.
anschließend begibt man sich nach Gratenfels um zu regenerieren und zu handeln. Dabei trifft Karfan auf einen völlig unbedarften Händler der ihm einen mächtigen Mammutonpanzer zu einem Spottpreis überlasst. Schini schiebt es auf den Alkohol...
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